BERUF · DATENSTAND 2026
Gehalt als Erzieher/in - Jugendheime 2026
Erzieher/in - Jugendheime
Vergleiche Median, Gehaltsband und regionale Unterschiede für Erzieher/in - Jugendheime.
Amtliche Daten · Vollzeit · Brutto-Monatsgehalt
Median · Brutto · Monat
Gehaltsband · Vollzeit · Brutto/Monat
Die mittlere Hälfte verdient zwischen 3.614 € und 4.604 € brutto im Monat.
Wie viel bleibt von 4.091 € brutto netto übrig?
Finde heraus, wie viel Nettogehalt dir als Erzieher/in - Jugendheime nach Abzug von Steuern, Krankenkassenbeiträgen und Rentenversicherung in deiner Steuerklasse tatsächlich bleibt.
Kurzfazit zum Gehalt als Erzieher/in - Jugendheime
Der Median des Brutto-Monatsgehalts für Erzieher/in - Jugendheime beträgt 2026 4.091 €. Die mittlere Hälfte der ausgewerteten Vollzeitbeschäftigten liegt zwischen 3.614 € und 4.604 €. Die BA weist dafür 145.047 sozialversicherungspflichtige Vollzeitbeschäftigte aus. Die Grundlage sind amtliche Entgeltatlas-Daten der Bundesagentur für Arbeit.
Regionale Spitze
Bayern (4.254 €) und Baden-Württemberg (4.232 €) gehören zu den stärksten Regionen für diesen Beruf.
Regionale Spannweite
Zwischen Bayern und Berlin liegen 653 € Unterschied beim Median-Monatsgehalt.
Erfahrungseffekt
Beschäftigte ab 55 Jahren liegen mit 4.702 € rund 21 % über der Gruppe unter 25 Jahren.
Gender-Daten
Der Median für Frauen liegt bei 4.087 €, für Männer bei 4.117 € (1 % niedriger).
ALTER
Gehalt nach Altersgruppe
BRANCHE
Gehalt nach Branche
GENDER
Gender Pay Gap
Frauen verdienen -1 % weniger als Männer.
REGIONALVERGLEICH
Wo verdient man am meisten?
Alle Werte als Median Brutto-Monatsgehalt (Vollzeit)
Median Brutto-Monatsgehalt nach Bundesland
BERUFSVERGLEICH
Ähnliche Berufe im Vergleich
FAQ
Häufige Fragen
Wie viel verdient ein Erzieher/in - Jugendheime in Deutschland?
Das mittlere Brutto-Monatsgehalt (Median) für Erzieher/in - Jugendheime in Deutschland beträgt 4.091 € (Vollzeit). Das typische Gehaltsband (unteres bis oberes Viertel) liegt zwischen 3.614 € und 4.604 € brutto.
Was beeinflusst das Gehalt als Erzieher/in - Jugendheime?
Das Gehalt als Erzieher/in - Jugendheime wird von Faktoren wie Berufserfahrung, Bundesland, Unternehmensgröße und der Branche beeinflusst. In Ballungsräumen wie München, Frankfurt oder Hamburg sind die Gehälter meist höher.
Was bleibt vom Gehalt als Erzieher/in - Jugendheime netto übrig?
Bei einem Brutto-Median von 4.091 € bleiben einem Erzieher/in - Jugendheime (Steuerklasse 1, kinderlos) ca. 2.681,52 € netto übrig. Dies entspricht etwa 55-65 % des Bruttolohns.
Gibt es Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen als Erzieher/in - Jugendheime?
Ja, Männer verdienen im Median 4.117 € brutto, während Frauen im Median bei 4.087 € liegen. Dies entspricht einer Differenz von ca. 1 % zwischen den Geschlechtern.
Wie entwickelt sich das Gehalt als Erzieher/in - Jugendheime mit dem Alter?
Berufseinsteiger unter 25 Jahren verdienen im Median 3.873 € brutto. Mit steigender Erfahrung (ab 55 Jahren) klettert der Medianwert auf 4.702 € brutto monatlich, was einem Zuwachs von rund 21 % entspricht.
Weitere Vergleiche zu Erzieher/in - Jugendheime
Brutto-Netto-Rechner
Berechne, was von deinem Monatsgehalt netto übrig bleibt.
RechnerÜberstundenrechner
Berechne den Wert von Überstunden mit Zuschlag oder Freizeitausgleich.
RatgeberGehalt als Erzieher/in
Verdienst im öffentlichen Dienst (TVöD SuE) und bei freien Trägern.
RatgeberÜberstunden auszahlen oder abfeiern
Rechtliche Regelungen zu Überstundenzuschlägen und Freizeitausgleich.
BerufErzieher/in - sonderpädagogische Einrichtungen
Gesundheit, Pflege und Soziales: 4.263 € Median brutto im Monat.
BerufErzieher/in
Gesundheit, Pflege und Soziales: 4.108 € Median brutto im Monat.
BerufDiplom-Sozialarbeiter/in (FH)
Gesundheit, Pflege und Soziales: 4.705 € Median brutto im Monat.
Gehaltsdaten: Quelle: © Statistik der Bundesagentur für Arbeit (Datenstand: 2026). Eigene Berechnungen auf Basis der Daten der BA. Weitere Infos: Entgeltatlas 2026 & Destatis. Alle Angaben beziehen sich auf sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Vollzeit (Bruttomonatsgehalt, Median). Kein offizielles Angebot der Bundesagentur für Arbeit oder des Statistischen Bundesamts.